1.Mannschaft : Spielbericht
1. Spieltag - 09.08.2026 13:00 Uhr
| TSV Hertingshausen II | SG Söhrewald | |||
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1 | : | 8 | ![]() |
| (1 | : | 7) | ||
Söhrewald verteilt in Hertingshausen acht Treffer auf drei Torschützen
Aufstellung:
Fabian Erfurt, Dario Hoerdemann, Nils Hildebrand, Alend Ahmad, Dennis Domjanic, Vladyslav Krempovskyi, Luan Schmidt, Martin Moldenhauer, Alex Melnikow, Metin Cifci, Adeoluwa Cornelius Adebayo
Einwechselspieler:
Adrian Ademi, Julian Wagner, Berdan Cifci, Lukas Rzittky, Muhammad Chaudhry
Torfolge:
0:1 Metin Cifci (12. Minute)
0:2 Alend Ahmad (14. Minute)
0:3 Alend Ahmad (18. Minute)
0:4 Alend Ahmad (20. Minute)
1:4 (37. Minute)
1:5 Vladyslav Krempovskyi (41. Minute)
1:6 Vladyslav Krempovskyi (43. Minute, Foulelfmeter)
1:7 Vladyslav Krempovskyi (45. Minute)
1:8 Adrian Ademi (87. Minute)
Die SG Söhrewald reiste zum Saisonauftakt zum TSV Hertingshausen II und brachte von dort einen ganzen Stapel Tore mit nach Hause.
Los ging es früh: Metin Cifci brachte seine Mannschaft bereits in der 12. Minute in Führung, ehe Alend Ahmad übernahm und binnen weniger Minuten gleich dreimal zuschlug, in der 14., 18. und 20. Minute. Zur Pause stand es 1:7, nachdem Hertingshausen zwischenzeitlich durch Domenic Kempa in der 37. Minute zum zwischenzeitlichen 1:4 verkürzt hatte.
Vladyslav Krempovskyi machte den Nachmittag für den Gastgeber noch unangenehmer und erzielte innerhalb von vier Minuten seinerseits einen Dreierpack, darunter ein Elfmeter nach einem Foulspiel zum 1:6 in der 43. Minute.
Nach der Pause beruhigte sich das Torgeschehen zunächst, ehe eingewechselter Adrian Ademi in der 87. Minute mit dem 1:8 den Schlussstrich unter ein Spiel zog, in dem die SG Söhrewald über weite Strecken das Kommando hatte. Mit zwei Dreierpacks von Ahmad und Krempovskyi sowie Treffern von Cifci und Ademi verteilten sich die acht Tore auf vier verschiedene Schützen, was der Partie zusätzlich einen runden Charakter gab.
Für die SG Söhrewald war es damit ein Auswärtsspiel, das sich schon zur Halbzeit entschieden hatte und in der zweiten Hälfte nur noch verwaltet werden musste.


